HERZ-LUNGE-KREISLAUF-GEFÄSSE

Priv.-Doz. Dr. Georg-Christian FUNK

Kontakt

Priv.-Doz. Dr. Georg-Christian FUNK

Priv.-Doz. Dr. Georg-Christian FUNK Facharzt für Innere Medizin; Facharzt für Lungenkrankheiten

Tuchlauben 7/3. Stock/Tür 7
1010 Wien


Bundesland: Wien

Region / Bezirk: Wien

Mobil-Tel.: 0650 9945090

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Link zur eigenen Webseite

Verrechnung - Kassen: Wahlarzt-Basis, Privatpatienten

Fremdsprachen: Englisch

Die Ordination befindet sich im 3.Stock und ist mit dem LIFT erreichbar.



Wegbeschreibung:

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:
  • 350 Meter (3 Minuten) von der U1 Station „Stefansplatz“ entfernt.
  • 450 Meter (4 Minuten) von der U3 Station „Herrengasse“ entfernt.
Mit dem Auto:
  • 360 Meter (3 Minuten) von der öffentlichen Parkgarage Am Hof 1, 1010 entfernt..
  • Im gesamten 1.Bezirk Kurzparkzone von Montag bis Freitag (werktags) zwischen 9 und 22 Uhr mit einer Parkdauer von zwei Stunden
Routenplaner

Termine


Termine und Ordinationszeiten

Damit ich für meine Patientinnen und Patienten die Wartezeiten in der Ordination so kurz wie möglich halten kann, ist eine telefonische Terminvereinbarung unbedingt erforderlich. Ich bin bemüht gegebenenfalls sehr kurzfristige Ordinationstermine zu ermöglichen.

Telefonische Terminvereinbarung

  • Mobil-Telefon:0650 9945090

Online Terminvereinbarung

Sollten Sie einen vereinbarten Termin absagen müssen, bitten wir Sie, uns rechtzeitig (mind. 24 Stunden vor dem Termin) davon in Kenntnis zu setzen, damit wir den Termin an andere Patientinnen und Patienten vergeben können.

Ordination: Dienstag 14:00 bis 20:00 Uhr

Für meine Patientinnen und Patienten bin ich natürlich auch außerhalb der oben genannten Ordiantionszeit erreichbar!

 

Expertise


Berufliche Laufbahn

  • Seit 2006 an der der 1.Internen Lungenabteilung, Otto Wagner Spital
  • 2000-2006: Universitätsklinik für Innere Medizin IV, AKH Wien

 

Zusatzqualifikationen

  • Ausbildung zum Risikomanger im Krankenhaus: http://www.oeqmed.at
  • Habilitation aus Innerer Medizin
  • Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie: http://www.ogp.at
  • Fortbildungsdiplom der Österreichischen Ärztekammer
  • 2008 und 2009: Wissenschaftliches Sekretariat der Jahreskongresse der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie
  • Seit 2007: Gruppenleiter des Ludwig-Boltzmann Instituts für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) und pneumologische Epidemiologie, Otto Wagner Spital, Wien

 

Auszeichnungen und Stipendien

  • Erwin Deutsch Preis der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeine und Internistische Intensivmedizin 2011
  • Fellow des ‘American College of Chest Physicians’ 2010
  • ‘Noninvasive Ventilation Award’ der European Respiratory Society 2008
  • Traveller grant der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie 2008
  • Posterpreis der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie 2009
  • Posterpreis der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie 2008
  • Posterpreis der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie 2007

 

Veröffentlichungen

Online-Artikel für meine Patienten:

Funk GC. Nichtinvasive Beatmung bei COPD. Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin 3/2012

Funk GC. Asthma Update 2011 - Es tut sich einiges!

Funk GC et al: Pulmonale Hypertonie bei chronischen Lungenerkrankungen. Der Pneumologe - Ausgabe 02/2011

Funk GC. Welcher Patient wird ein Entwöhnungsproblem haben? INTENSIV-NEWS - Ausgabe 3/11

Funk GC. Differenzialdiagnose und Management von Weaningproblemen. Intensivmedizin und Notfallmedizin 2011;48:281–289

Funk GC et al. Long-term non-invasive ventilation in COPD after acute-on-chronic respiratory failure. Respir Med. 2011;105:427-34

Funk GC. Der pneumologische Notfall. Ärztekrone - Ausgabe 5/10

Funk GC. Beatmung beim ARDS: Ab jetzt mit Ösophagussonde? INTENSIV-NEWS - Ausgabe 5/10

Funk GC et al. Incidence and prognosis of dysnatremias present on ICU admission. Intensive Care Med 2010; 36:304-11

Funk GC et al. Eur Resp J 2010;35:88-94

Funk GC et al.The strong ion gap and outcome after cardiac arrest in patients treated with therapeutic hypothermia: a retrospective study. Intensive Care Med 2009;35:232-9

Funk GC et al. BODE index versus GOLD classification for explaining anxious and depressive symptoms in patients with COPD - a cross-sectional study. Respir Res 2009;10:1

Funk GC. Ist die nicht-invasive Beatmung beim kardiogenen Lungenödem obsolet? INTENSIV-NEWS - Ausgabe 5/08

Funk GC. Interpretation des Säure-Basen-Haushaltes: „Stewart´s Approach“ für Jedermann. INTENSIV-NEWS - Ausgabe 4/08

Funk GC et al. Left ventricular diastolic dysfunction in patients with COPD in the presence and absence of elevated pulmonary arterial pressure. Chest 2008;133:1354-9

Funk GC. Säure-Basen-Störungen beim Intensivpatienten - Brauchen wir "Stewart´s Approach"? INTENSIV-NEWS - Ausgabe 3/07

Funk GC et al. Acid-base disturbances in critically ill patients with cirrhosis. Liver Int 2007;27:901-9

Funk GC et al. The acidifying effect of lactate is neutralized by the alkalinizing effect of hypoalbuminemia in non-paracetamol-induced acute liver failure. J Hepatol 2006;45:387-92

Funk GC et al. Equilibrium of acidifying and alkalinizing metabolic acid-base disorders in cirrhosis. Liver Int 2005;25:505-12

Funk GC et al. Changes of serum chloride and metabolic acid-base state in critical illness. Anaesthesia 2004;59:1111-5

Funk GC et al. Compensatory hypochloraemic alkalosis in diabetic ketoacidosis. Diabetologia 2003;46:871-3

 

Mitgliedschaften bei wissenschaftlichen Gesellschaften

 

Begutachtung und Bewertung wissenschaftlicher Projekte und Publikationen für:

 

Buchbeiträge

Funk GC. Psychische Auswirkungen von COPD in Burghuber OC: Ko-Morbiditäten bei chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit. UNI-MED Science, 1. Auflage 2011, in press

Funk GC. Störungen des Säure-Basen Haushaltes in Smolle KH und Funk GC: Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen Störungen in der Intensiv- und Notfallmedizin. UNI-MED Science, 1. Auflage 2010

Funk GC. Home ventilation for COPD. In A Esquinas, editor: Yearbook Non-invasive mechanical ventilation – edition 2009

Schneeweiss B, Funk GC. Akute Störungen des Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen Haushaltes. In P Reuter, editor: Springer Lexikon Diagnose und Therapie. 1.Auflage, Springer Verlag 2006

Leistungen


Ärztliches Gespräch und körperliche Untersuchung

  • Beim ersten Gespräch mit Ihnen ist es mir besonders wichtig, möglichst viele medizinische Information über Sie zu erhalten.
  • Allein durch ein ausführliches ärztliches Gespräch lassen sich Ihre Beschwerden oft schon auf einige Ursachen eingrenzen.
  • Bitte bringen Sie etwaige Vorbefunde und Röntgen- sowie Computertomographiebilder in die Ordination mit.
  • Nach dem Gespräch und einer körperlichen Untersuchung kann eine Verdachtsdiagnose gestellt und die weitere medizinische Vorgangsweise mit Ihnen besprochen und geplant werden.

 

Lunge – Herz – Kreislauf Untersuchung

Atembeschwerden, Lungen- und Atemwegserkrankungen, Herzbeschwerden, Kreislaufproblemen werden mit folgenden Untersuchungen abgeklärt:

  • Spirometrie (Lungenfunktion)
  • Messung der Sauerstoff-Sättigung
  • Ruhe-EKG (Aufzeichnung der elektrischen Herzaktion)
  • Ergometrie (Belastungs-EKG)
  • Echokardiographie (Herz-Ultraschalluntersuchung)
  • 24 Stunden EKG
  • 24 Stunden Blutdruck-Messung
  • Carotisdoppler (Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader)
  • Abdomen-Sonographie (Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane)
  • Blutabnahme in der Ordination
  • Bronchoskopie (Lungenspiegelung)
  • Rechtsherzkatheter (Pulmonaliskatheter)

 

Beratung

  • Befundanalyse und Überprüfung von Diagnosen
  • Erstellen von Therapie- und Medikamentenkonzepten
  • Diabetesberatung
  • Ernährungs- und Diätberatung
  • Raucherberatung
  • Sport- und Trainingsberatung

 

Kinderpulmologie - Kinder-Lungenarzt

  • Als Pneumologe behandle ich Atemwegs- und Lungenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen aller Altersgruppen.
  • Dabei werden Atemproblemen (z. Bsp. Husten, Atemnot, auffallende Atemgeräuschen) betreffend der Ursachen ihrer Symptome abgeklärt
  • Die Behandlung erfolgt in der Regel mit inhalativen Medikamenten.

 

Vorsorgeuntersuchungen

  • Ziel der primären Krankheitsvorsorge liegt im Vermeiden oder Verringern von Auslösefaktoren von Krankheiten.
  • Die sekundäre Krankheitsvorsorge dient der Früherkennung von Erkrankungen um durch ein Eingreifen die Erkrankung zu heilen oder ihren Verlauf zu verzögern.
  • Durch eine Vorsorgeuntersuchung soll Ihr persönliches Risiko festgestellt werden und eine Erkrankung bereits im Frühstadium erkannt werden.

 

Gutachten

  • Operationsfreigabe
  • Sport- und Trainingsfreigabe

 

Spezielles Service

  • Blutabnahme in der Ordination
  • Koordination von Untersuchungen und ggf. ärztlicher Eingriffe.
  • Durch die Einbindung meiner Ordination in die Ordinationsgemeinschaft „Ärzte im Zentrum“ ist die rasche und unkomplizierte Kooperation mit Fachärzten anderer Disziplinen möglich.
  • Kurzfristige Röntgenuntersuchung im nahegelegenen City Diagnostic Center Bellaria: http://www.citydc.at

Kosten?


Die Vorteile des Wahlarztes

Ein Privatarzt oder Wahlarzt ist ein niedergelassener Arzt, der nicht in einem Vertragsverhältnis zur Krankenkasse seines Patienten steht.
Der entscheidende Vorteil des Wahlarztes ist der Faktor „Zeit": Als Wahlarzt habe ich deutlich mehr Zeit für das Gespräch mit Ihnen und für die Untersuchung und Behandlung. Außerdem biete ich eine kurzfristige Terminvergabe an und in der Ordination selbst nahezu keine Wartezeit.

  • Wahlärzte haben ausreichend Zeit für das Patient-Arzt-Gespräch.
  • Wahlärzte haben ausreichend Zeit für die Untersuchung und Befundbesprechung.
  • Flexible Ordinationszeiten und kurzfristige Termine.
  • Nahezu keine Wartezeiten in der Ordination.
  • Sie haben freie Arztwahl und wählen den Arzt ihres Vertrauens.
  • Wahlärzte sind in allen Fachgebieten vertreten, auch in jenen, in denen es keine Kassenärzte gibt.
  • Wahlärzte bieten auch Leistungen an, die im Leistungsspektrum der sozialen Krankenversicherung nicht vorgesehen sind.

Was kostet der Wahlarzt?

Wahlärzte haben die Möglichkeit Ihre Honorare frei zu bestimmen. Scheuen Sie sich nicht, vor Beginn der Behandlung nach den voraussichtlichen Kosten zu fragen.

Für seine Leistungen stellt Ihnen der Wahlarzt eine Privathonorarnote aus. Die Verrechnung des Honorars erfolgt direkt zwischen Arzt und Patient. Die Bezahlung erfolgt bar, mit Bankomat- oder Kreditkarte.
Jeder Patient hat aber die Möglichkeit, die Honorarnote bei seiner Krankenkasse einzureichen. Er hat grundsätzlich Anspruch auf Rückerstattung von 80 Prozent des Betrages, den ein Arzt mit Kassenverträgen für die selbe Leistung erhält. Mein Serviceangebot für Sie umfasst die Abwicklung der Kostenrückerstattung von Untersuchungen und Behandlungen. Wenn Sie eine private Gesundheitsversicherungen haben, wird das Wahlarzthonorar in vielen Fällen ganz übernommen.

Für Leistungen, die nicht im Tarifkatalog der jeweiligen Krankenkasse enthalten sind, wie z.B. Impfungen, Eignungs- und Tauglichkeitsgutachten (z.B. für den Führerschein), Reiseprophylaxe, etc. erfolgt von den Kassen keine Kostenerstattung.

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